Fotos: VPNOE WERBUNG Sozialhilfegesetz in NÖ Sozialhilfe nur für die Schwächsten, nicht für die Frechsten | www.vpnoe.at Das Sozialhilfegesetz in Niederösterreich ist ein Sicherheitsnetz, keine Hängematte. Bereits seit 2019 gelten hierzulande strenge Regeln. Dazu zählen neben der verpflichtenden Teilnahme an Integrationsmaßnahmen auch die gemeinnützige Arbeit für arbeitsfähige Personen - sofern sie ohne Betreuungspflichten sind. Wer gegen die Regeln verstößt, hat mit klaren Konsequenzen zu rechnen. Leistung muss sich lohnen Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist klar: „Ohne Menschen, die täglich arbeiten und Wohlstand schaffen, wird es weder einen starken Sozialstaat noch eine gute Zukunft geben. Und das heißt im Umkehrschluss auch: Sozialhilfe darf es nur für die Schwächsten und nicht für die Frechsten geben.“ „Wer fleißig arbeitet und Verantwortung übernimmt darf nicht der Dumme sein. Denn Fairness heißt: Hilfe für die Ehrlichen, die sie wirklich brauchen, nicht für die Faulen und nicht für die Betrüger“, unterstreicht VPNÖLandesgeschäftsführer Matthias Zauner. Bundesweit einheitliche Sozialhilfe nach dem Vorbild Niederösterreich 2025 hat Niederösterreich 63 Millionen Euro für die Sozialhilfe ausgegeben, Wien im Vergleich rund 1,1 Milliarden Euro. In einem ersten Schritt hat Wien die Regeln für subsidiär Schutzberechtigte verschärft. Das Ergebnis: Sofort haben sich mehr Mindestsicherungsbezieher einen Job gesucht. „Das zeigt, dass klare Regeln funktionieren und Arbeitsanreize schaffen“, betont die Landeshauptfrau und fordert eine bundesweite Regelung nach niederösterreichischem Vorbild: „Für mich gilt dabei ganz klar: kein Cent mehr für jene, die arbeiten könnten, aber nicht arbeiten wollen. Es geht nicht darum, Menschen im Stich zu lassen, die wirklich Hilfe brauchen. Es geht darum, Anreize zur Arbeit zu schaffen und Missbrauch zu verhindern.“ Johanna Mikl-Leitner Matthias Zauner Veränderung als Chance Begleitung und Orientierung in Zeiten persönlicher und beruflicher Veränderung Unser Leben ist geprägt von Übergängen, von Neubeginn und Neuorientierung, von Entwicklung, Abschied, Krankheit oder Krise. Manche Veränderungen wählen wir selbst, andere treten unerwartet in unser Leben. Unterstützung darf dabei schon beginnen, bevor nichts mehr geht. Klinisch-psychologische Begleitung bietet Raum, innezuhalten, Erlebtes einzuordnen, andere Perspektiven zu entwickeln und neue Möglichkeiten zu entdecken. Ich unterstütze und begleite Sie gerne in herausfordernden Lebensphasen und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Mag. Viktoria Wentseis Klinische Psychologie, Supervision, Coaching 0664/1578717 psychologie@viktoriawentseis.at Foto: beigestellt DONAUKULTURMAGAZIN 3/26 18
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