WERBUNG So schön ist Königstetten Die Marktgemeinde Königstetten im schönen Tullnerfeld ist in jedem Fall einen Besuch wert | koenigstetten.at Es gibt einige Gründe Königstetten, eingebettet zwischen Tulln, Klosterneuburg und Wien, zu besuchen. Historisch Interessierte finden die barocke Kirche mit Wurzeln im Mittelalter, eine historische Kellergasse und das „Schloss“ Königstetten, ein ehemaliger Herrensitz. Sportlich Orientierte wandern durch Weingärten oder Planetenweg bis zur Figl-Warte mit abschließender Einkehr bei einem der preisgünstigen Heurigen. Ein Highlight ist sicher das idyllische Parkbad. Sportlich Motivierte treffen sich nach der Abkühlung im Schwimmbecken am Volleyballplatz, spielen Tischtennis oder Tischfußball. Ruhe Suchende entspannen sich auf der weitläufigen Liegewiese im natürlichen Schatten alter Bäume oder unter fix montierten Sonnenschirmen. Wer es bequem haben möchte mietet sich eine Liege, zieht sich in den Ruhebereich zurück und kann sich dort ungestört seiner Literatur widmen oder im kostenlosen WLAN surfen. Kinder freuen sich über das mit Sonnensegel abgedeckte Kinderbecken mit kleiner Elefantenrutsche. In der großen Sandkiste gleich neben dem Kinderbecken mit Wasserspender zum Plantschen finden die Kleinsten ausreichend Beschäftigung. Abwechslung bietet die Dreifachrutsche in den Nichtschwimmerbereich des großen Beckens oder der Robinson Crusoe Spielplatz. Zwischendurch kann man gemütlich eine Stärkung auf der Terrasse des kleinen, aber feinen Gastrobetriebes einnehmen. Kurzzeit- und Saisonkarten ergänzen das attraktive Tarifmodell. Problemlose Zahlung mit Bankomatkarten. Mehr Informationen zum Parkbad: www.koenigstetten.at/Parkbad oder in der kostenlosen App „Gem2Go Königstetten“ Foto: Walter Grabler Eintrittspreise: Erwachsene: € 6,90 Senior*innen & Jugendliche: € 5,90 Kinder ab 6 Jahren: € 3,30 Kinder unter 6 Jahren gratis NÖ-Card: einmalig kostenloser Eintritt pro Saison WERBUNG Rock am Retzer Hauptplatz Top-Musiker sind im Sommer am Retzer Hauptplatz zu Gast und sorgen für gute Stimmung | retz.at Am Samstag, 27. Juni 2026 werden ab 19.30 Uhr zuerst die vierköpfige WienerWelle-Rock Formation Pfarrkaffee mit Eva Billisich (bekannt aus dem Kultfilm „Muttertag“) am Schlagzeug den Retzer Hauptplatz rocken. Es werden humorvoll vertraute Alltagssituationen mit einem dicht gewobenen rockigen Sound besungen. Zackige Drums, ein monotoner Bass, eine ehrlich verzerrte Stromgitarre und eine partiell verhallte Stimme, die unweigerlich ein Flair von Joy Division aufkommen lässt. Anschließend wird der Nino aus Wien mit der Aus Wien Band das Retzer Publikum mit vorwiegend eigenen Kompositionen und wienerischen Texten begeistern. Sie präsentieren hautnah und mitfühlbar, was ihnen am Herzen liegt. Gespielt wird in der seit 2009 bestehenden Besetzung mit Raphael Sas (bekannte Ö1-Stimme) an der Gitarre, Paul Schreier (besser bekannt als pauT) am Bass und David Wukitsevits am Schlagzeug. Der Amadeus Award Preisträger Nino Mandl wird eine gelungene Mischung aus melancholischem Pop, Wiener Chanson und feiner Alltagslyrik auf die Bühne bringen. Foto: Nico Kaiser Am 1. August wird ab 20 Uhr Otto Lechner mit seinen Frühaufstehern zum Tanz aufspielen: Wer früh aufsteht, kann auch spät schlafen gehen! Mit dem australischen Akkordeonisten George Butrumlis werden Otto Lechner und seine Kumpanen dafür sorgen, dass das Publikum zu Zydeco Rhythmen das Tanzbein schwingen wird. ... und das alles für eine freiwillige Spende! Wobei die Veranstalter auf eine volle Spendenbox hoffen, um weiterhin Konzerte initiieren zu können. Bei Schlechtwetter wird in das Kulturhaus Schüttkasten ausgewichen. Foto: Fritz Salek Foto: Ingo Pertramer Otto Lechner Pfarrkaffee Nino aus Wien DONAUKULTURMAGAZIN 2/26 13
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