Sommer 2021: Winnetou-Spiele bringen Karl Mays „Im Tal des Todes“ und feiern 20 Jahre-Jubiläum

Im Sommer finden wieder die Winnetou-Spiele in der Arena Wagram statt. Rochus Millauer inszeniert Karl Mays Bühnenklassiker „Im Tal des Todes“, ein temporeiches Stück für Jung und Alt mit viel Dramatik und Humor: Emy Wilkins geht auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater; Lord Castlepool auf die Suche nach Dinosaurier-Knochen.

Heuer feiern die Winnetou-Spiele zudem ihr 20-Jahre-Jubiläum. Beim Fest aus diesem Anlass am 6. August hat Waterloo, Österreichs Popmusik-Legende, einen Liveauftritt. 

Neu: Drei Spieltage pro Woche

Zu sehen ist die Inszenierung „Im Tal des Todes“ vom 31. Juli bis 28. August. Neu ist dieses Jahr, dass jede Woche nun an drei Tagen gespielt wird; Samstag, Sonntag, und zusätzlich nun auch Freitag.

„Wir freuen uns wieder sehr auf unser begeistertes, ständig wachsendes Publikum“, sagt Rochus Millauer, der auch heuer wieder Regie führt und es auf einzigartige Weise versteht, gleichermaßen Kinder und Erwachsene, Jung und Alt mit seinen Inszenierungen zu unterhalten und anzusprechen. 

„20 Jahre Winnetou-Spiele“ – ein Jubiläum

Dieses Jahr gibt es einen besonderen Grund zum Feiern. Die Winnetou-Spiele werden zum zwanzigsten Mal veranstaltet. „Wir feiern ein rundes Jubiläum. Das motiviert uns alle zusätzlich. Unser Ensemble sprüht vor frischer Kraft“, sagt Anton Rohrmoser, der die Winnetou-Spiele gründete und als Veranstalter ganze zwanzig Jahre lang leitet. 

„Anton Rohrmoser ist der Einzige, der es geschafft hat, Winnetou-Spiele über so lange Zeit erfolgreich zu managen und die Finanzierung zu gewährleisten. Das verdient den allergrößten Respekt“, lobt Rochus Millauer die großen Verdienste des Produzenten Anton Rohrmoser.

Jubiläumsfeier mit „Waterloo“ am 6. August

Aus diesem Anlass wird es am 6. August eine ganz besondere Jubiläums-Veranstaltung in der Arena Wagram geben: „20 Jahre Winnetou-Spiele“ – mit einem Festprogramm für alle Gäste, das mit einer After-Show-Party mit Österreichs bekanntem Popsänger „Waterloo“ abschließen wird. Eingeladen zur Feier sind auch die 350 „Veteranen“, die die „Winnetou-Spiele“ während der 20 Jahre als Darsteller, Mitarbeiter, Förderer und Unterstützer begleitet haben. 

Die Story: Karl Mays „Im Tal des Todes“ 

Cornel Wilkins ist im Auftrag der Army mit Gold unterwegs. Er wird vorm „Tal des Todes“ von Banditen überfallen. Der Schamane der Marikopa-Indianer und der Cornel verlieren ihr Leben, doch das Gold ist verschwunden. Emy Wilkins, die Tochter des Cornel, geht auf die Suche nach ihrem Vater, da die Army ihn verdächtigt, er habe das Gold gestohlen und sich abgesetzt.

Der geheimnisvolle Brief des Vaters

Der junge Soldat Newton im Fort Gila Bend gibt Informationen an die Banditen weiter. Sie beschließen, Emy Wilkins zu entführen, um an den letzten Brief ihres Vaters zu kommen. Vielleicht verrät der Brief, wo das Gold liegt? Aber Old Shatterhand ist zur Stelle und kommt Emy Wilkins zu Hilfe. Bald darauf fallen die Banditen über das Dorf der Marikopa-Indianer her. Die Verkettung dramatischer Ereignisse ist in Gang gesetzt.

Viel Humor: Lord Castlepool sucht Dinosaurier-Knochen 

Tempo, Action, Dramatik, Emotionen und viel Humor: diese Mischung zeichnet die Winnetou-Spiele seit Jahren aus. Für große Heiterkeit sorgt im „Tal des Todes“ (neben dem bei Kindern so beliebten Sam Hawkens) die Figur des Lord Castlepool. Dieser ist im Wilden Westen mit seinem Butler unterwegs, um Dinosaurier-Knochen auszugraben und zu sammeln. Er trifft dabei auf Winnetou (Marco Valenta), Old Shatterhand (Erich Schmidt) und Sam Hawkens (Rainer Vogl).

„Lord Castlepool ist ein richtiger aristokratischer Schnösel“, verrät Rochus Millauer. „Mit ihm, seinem Butler und Sam Hawkens gibt es viele lustige Szenen im neuen Stück, die unserem jungen und älteren Publikum allergrößten Spaß machen werden.“